Euphorie – fast wie nach einer normalen Lesung
„Vielen lieben Dank. Es hat wirklich toll geklappt. Ich bin euphorisch gestimmt – fast wie nach einer normalen Lesung. đ GruĂ, Christine von BrĂŒhl“
Das war eine der ersten Reaktionen auf unsere erste Veranstaltung der Reihe „Heldinnen helfen Heldinnen“. Wir freuen uns! DarĂŒber, dass wir das Lampenfieber ĂŒberwunden haben, dass die GĂ€ste (ĂŒbrigens Damen und Herren, nicht nur aus OHV) der Online-Lesung mit Christine von BrĂŒhl am 6. MĂ€rz 2021 interessiert waren, geduldig kurze Netzschwankungen abwarteten, munter interagierten und fleiĂig Fragen stellten.
Drei vom Aufbau Verlag zur VerfĂŒgung gestellte BĂŒcher „SchwĂ€ne in WeiĂ und Gold“ wurden im Nachgang unter Ausschluss des Rechtsweges verlost. Die Gewinner*innen wurden bereits per E-Mail benachrichtigt.
Wir hatten die Teilnehmer*innen der Lesung gefragt, welche Impulse sie aus Lesung und Diskussion mitnahmen. Hier sind die ersten Zuschriften:
Liebe Manuela, liebe Dagmar,
das habt ihr prima gemacht!!!
Welchen Impuls nehme ich aus der Lesung mit?
-Es ist wichtig, fĂŒr die eigene IdentitĂ€t, sich mit der Familiengeschichte auseinander zu setzten, auch wenn es oft weh tut.
-Frauen ĂŒber 50 haben noch viel zu bieten und können stolz und mit hoch erhobenem Kopf durch die Welt gehen.
(Mich schaut aus dem Spiegel ja eh immer noch die 30-jÀhrige Verena an!!)
Liebe GrĂŒĂe und ein schönes WE,
Verena.
Vielen Dank fĂŒr das tolle Angebot der Lesung mit der wunderbaren Christine von BrĂŒhl, die ich seit vielen Jahren als Schriftstellerin und als Persönlichkeit schĂ€tze.
Neben der Freude, bei der Lesung dabei gewesen zu sein, macht es einem schmerzlich bewusst, worauf wir schon seit einem Jahr verzichten mĂŒssen.
Hoffentlich ist bald wieder eine Lesung im Orangesaal des Oranienburger Schlosses möglich.
Beste GrĂŒĂe und vielen Dank (toi toi toi fĂŒr die weiteren Projekte der Frauenwoche !)
Hansi Laesicke (Hans-Joachim-Laesicke, ehemaliger BĂŒrgermeister von Oranienburg, Anm. M.Röhken)
Liebe Manuela, liebe Dagmar,
HERZLICHEN DANK FĂR DIE ORGANISATION DER WUNDERBAREN Lesung MIT FRAU VON BRĂHL, trotz höherer Gewalt inform von TECHNIK-ENTGLEISUNG.
FĂR MICH WAR die Lesung SEHR spannend und lehrreich. ALS DRESDNERin UND LESERIN DER ROMANE VON Kraszewski ‚BrĂŒhl‘ und ‚Cosel‘ – in Dresden gibt es das Kraszewski-Museum -, bin ich durch Dagmars Newsletter auf eure Heldinnenreise aufmerksam gemacht worden und habe so die Lesung mit Christine von BrĂŒhl entdeckt.
Da ich 2020 leider an keiner Lesung mit ihr teilnehmen konnte, war dieses Format eine sehr schöne Alternative.
Vielen Dank dafĂŒr und es regte mich sofort an, mehr BĂŒcher von Frau von BrĂŒhl zu lesen. Sie ist eine bemerkenswerte Frau und bringt mit ihrem Sein Licht in diese Welt.
Herzliche GrĂŒĂe aus Dresden
Maren Martini
Liebe Netzwerkerinnen, wir haben mit groĂer Spannung die Lesung von Frau von BĂŒhl verfolgt. D.h. Mutti & Vati von Manuela. Eine authentische Schilderung, mit einer Leichtigkeit erzĂ€hlt. Ich habe das erste Mal mit so einer Lesung am PC laboriert. Ich hatte genau so viel Angst, wie Manuela und die anderen Beteiligten. Aber es war kurzweilig und interessant.
Also, weiter so und viel Erfolg fĂŒr das Kommende. Bleiben Sie alle gesund, Dieter & Eva Seifert
Das war eine sehr schöne Veranstaltung. Das habt Ihr gut gemacht.
Ich hatte mir auch schon einmal ein Buch von Frau BrĂŒhl gekauft. Anmut im mĂ€rkischen Sand. Eine beeindruckende Familiengeschichte und auch, dass sie einen KĂŒnstler geheiratet hat. Warum habt Ihr gebeten, dass die Kameras aus sind, aus DatenschutzgrĂŒnden, weil Ihr mitgeschnitten habt?
Ich habe noch einen Workshop gebucht, den WildkrĂ€utergarten. Ich freue mich schon. Ich wĂŒnsche Euch einen schönen Abend, ganz liebe, herzliche GrĂŒĂe von Birgit
Liebe Birgit, die Kameras und Mikros sollten ausgeschaltet bleiben, um technische Störungen weitgehend auszuschlieĂen. Und ja, auch aus DS-GrĂŒnden, da wir Teile der Aufzeichnung im Rahmen der Ăffentlichkeitsarbeit verwenden. Wir hĂ€tten gern alle GĂ€ste in echt gesehen, aber das holen wir nach, sobald es wieder geht.
Danke fĂŒr die sehr interessante Lesung! Hat mir sehr gut gefallen! Und herzlichen GlĂŒckwunsch an Euch, dass es gut geklappt hat! Und – Ihr habt es fĂŒr’s Erste ĂŒberstanden.
(âDie BrĂŒhlsche Terrasse werde ich nun etwas anders wahrnehmen.â) Beste GrĂŒĂe von Anja
ZunĂ€chst noch einmal einen dicken Dank fĂŒr die Organisation von Frauentagsprogramm und Umsetzung als Online-Premiere. Zoomlesung funktioniert sehr gut, ermöglicht potenziell sogar mehr Teilnehmenden den Zugang, weil der Weg zum Veranstaltungsort entfĂ€llt, also Zeit und Autofahrten einspart. Allerdings verhindert die Notwendigkeit zu Voranmeldung wegen des Links spontane Teilnahme, ein kleiner Nachteil aus meiner Sicht. Abgesehen davon, dass es live selbstverstĂ€ndlich noch viel angenehmer gewesen wĂ€re.
Ein wenig mehr Vorlesezeit hĂ€tte ich mir gewĂŒnscht, um noch mehr von Christine von BrĂŒhl persönlich zu erfahren. Auf jeden Fall war es eine Weiterbildungsstunde fĂŒr mich und Neugier auf die Geschichte plus Lust auf endlich mal wieder einen Dresden-Besuch geweckt. Vielleicht ist es perspektivisch möglich, Lesungen als Video, Ă€hnlich wie bei YouTube, bereitzustellen.
Prima ist auf jeden Fall, dass die Unternehmerinnen wieder einmal sehr Ansprechendes zur Frauenwoche auf die Beine gestellt haben. Erfahren habe ich davon ĂŒber die Presse ;)). Ich freue mich auf den 20. MĂ€rz zur Abschlusslesung. Beste GrĂŒĂe, Antje
Vielen Dank fĂŒr die Anregungen, die wir im Netzwerk besprechen werden.
Hier geht es zu den kommenden Veranstaltungen.
7. MÀrz 2021 Dagmar Möbius und Manuela Röhken
